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LED-UV-Druckfarben und ihre De-Inking-Eigenschaften

Die Chromos AG und Siegwerk haben Ende Februar zu einer Informationsveranstaltung bei der Druckerei Kyburz AG eingeladen. Im Zentrum stand die Frage, inwiefern LED-UV-härtende Druckfarben für ein De-Inking geeignet sind. In Europa wird zurzeit kontrovers über den Einsatz und die Entsorgung von Druckfarben, die unter LED-UV-Strahlung härten, diskutiert. In der Folge haben die Chromos AG und der Druckfarbenhersteller Siegwerk zu einer Informationsveranstaltung unter

Die Chromos AG und Siegwerk haben Ende Februar zu einer Informationsveranstaltung bei der Druckerei Kyburz AG eingeladen. Im Zentrum stand die Frage, inwiefern LED-UV-härtende Druckfarben für ein De-Inking geeignet sind.

In Europa wird zurzeit kontrovers über den Einsatz und die Entsorgung von Druckfarben, die unter LED-UV-Strahlung härten, diskutiert. In der Folge haben die Chromos AG und der Druckfarbenhersteller Siegwerk zu einer Informationsveranstaltung unter dem Titel «DeINK your LED-UV ink» eingeladen. Ort des Anlasses war die Druckerei Kyburz AG. Das in Dielsdorf beheimatete Unternehmen zählt zu den langjährigen Kunden der Chromos AG und arbeitet mit der LED-UV-Härtungstechnik.

Rund 30 Teilnehmer folgten der Einladung. Von Heini Maag, bei der Chromos AG Verkaufsleiter Offsetanlagen, erhielten sie detaillierte Einblicke in das LED-UV-Härtungsverfahren. Eine zentrale Frage war, wie gut sich LED-UV-härtende Druckfarben im Recyclingprozess von den Papierfasern entfernen lassen (De-Inking). Dieser Prozess gestaltet sich bei ölbasierten Druckfarben bekanntlich relativ einfach. Wie Thomas Glaser von der Siegwerk Switzerland AG in seinem Referat darlegte, ist ein De-Inking auch bei LED-UV-härtenden Druckfarben möglich. Das zeige eine von Siegwerk unter Anwendung der «INGEDE Methode 11» durchgeführte umfangreiche Studie. Neben den theoretischen Ausführungen erhielten die Teilnehmer bei der Druckerei Kyburz AG besten Anschauungsunterricht.

Er sei von der Siegwerk-Studie beeindruckt, sagt Heini Maag. Die Studie bestätige, dass die LED-UV-Technologie, die seit mehr als zehn Jahren ein fester Bestandteil der Ryobi/RMGT-Drucktechnik ist, ein umweltgerechtes Verfahren sei. Die Chromos AG schätze es, gemeinsam mit langjährigen Partnern – der Druckerei Kyburz AG und Siegwerk – diese Informationsveranstaltung durchgeführt zu haben. Es sei immer wieder inspirierend, mit Kunden und Lieferanten Erfahrungen auszutauschen.

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Die Erweckung erfolgt auf HP Indigo 7900

  Origami steht für die Kunst des Papierfaltens. Dies hat auch die gammaprint ag bewogen, das Thema in ihre Eigenvermarktung aufzunehmen. Das Papier wird zum «Leben» erweckt. Kunst, Digitalisierung und innovative Produktionsprozesse sind Werte, welche das Familienunternehmen vereinigt. Da passt die HP Indigo 7900 (Bild rechts, die Farbbehälter) perfekt ins Konzept. Der Claim von gammaprint ag aus Luzern, ein traditionsreiches GU-Unternehmen, lautet: «Wir erwecken

 

Origami steht für die Kunst des Papierfaltens. Dies hat auch die gammaprint ag bewogen, das Thema in ihre Eigenvermarktung aufzunehmen. Das Papier wird zum «Leben» erweckt. Kunst, Digitalisierung und innovative Produktionsprozesse sind Werte, welche das Familienunternehmen vereinigt. Da passt die HP Indigo 7900 (Bild rechts, die Farbbehälter) perfekt ins Konzept.

Der Claim von gammaprint ag aus Luzern, ein traditionsreiches GU-Unternehmen, lautet: «Wir erwecken Papier zum Leben.» Eines der Instrumente dazu ist eine neue HP Indigo 7900, die seit knapp einem halben Jahr am neuen Firmenstandort im Einsatz ist. Für die gammaprint ag ist die Indigo ein wichtiger Baustein, welcher im Rahmen von erheblichen Investitionen gesetzt wurde.

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Mitzi’s unendliche Schürzenkollektion von Marzek Etiketten+Packaging

Mitzi’s unendliche Schürzenkollektion von Marzek Etiketten+Packaging Moderne Digital-Technologien eröffnen völlig neue Möglichkeiten. Jedes Etikett kann anders sein – Nummerierungen, serialisierte Codes, Personalisierungen, Gewinnspiele und jetzt sogar digital variierte Designs: Jedes Etikettensujet ein Unikat. Eindrucksvoll zeigte das Marzek Etiketten+Packaging mit seinem neuesten Sujet „Frau Mitzi“. Es war eine gelungene Überraschung, als KR Helga Marzek das neue

Mitzi’s unendliche Schürzenkollektion von Marzek Etiketten+Packaging

Moderne Digital-Technologien eröffnen völlig neue Möglichkeiten. Jedes Etikett kann anders sein – Nummerierungen, serialisierte Codes, Personalisierungen, Gewinnspiele und jetzt sogar digital variierte Designs: Jedes Etikettensujet ein Unikat.

Eindrucksvoll zeigte das Marzek Etiketten+Packaging mit seinem neuesten Sujet „Frau Mitzi“. Es war eine gelungene Überraschung, als KR Helga Marzek das neue Etiketten-Design des Weinguts Iby aus Horitschon dem Winzer-Ehepaar Eva-Maria und Anton-Markus Iby vor zahlreichen geladenen Gästen vorstellte. Das Grunddesign stammt von Mag.art. Pepo Bella (grünesau). Frau Mitzi trägt ein Dirndl mit Schürze. Marzek variierte dabei das Schürzenmuster mittels einer Spezialsoftware und digitalen Templates. So wurde auf jedem Etikett eine andere Schürze kreiert – tausende verschiedene Schürzen – jedes Etikett ein Unikat mit Nummerierung. Ein tolles Sammlerobjekt (nicht nur für Schürzenjägerinnen und -jäger). Neue Serien werden folgen – was genau, das werden die KonsumentenInnen in den nächsten Wochen und Monaten in den Regalen sehen – mehr verriet Marzek noch nicht!

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Designerfrühstück mit Chromos, HP Indigo und Antalis

Am 4. Oktober haben HP, Chromos und Antalis zum Designerfrühstück ins Designforum Austria im Wiener Museumsquartier geladen. Julia Schmidt von Antalis und Katinka Gyomlay begrüßten die über 40 Teilnehmer aus der Agenturund Druckszene. Den Veranstaltern ist es dabei gelungen, die Möglichkeiten aufzuzeigen, die sich aus der Kombination von Digitaldruck und Kreativpapieren ergeben. Antalis führte hier sein umfassendes Angebot an Papieren ins Feld, die für den

Am 4. Oktober haben HP, Chromos und Antalis zum Designerfrühstück ins Designforum Austria im Wiener Museumsquartier geladen. Julia Schmidt von Antalis und Katinka Gyomlay begrüßten die über 40 Teilnehmer aus der Agenturund Druckszene. Den Veranstaltern ist es dabei gelungen, die Möglichkeiten aufzuzeigen, die sich aus der Kombination von Digitaldruck und Kreativpapieren ergeben. Antalis führte hier sein umfassendes Angebot an Papieren ins Feld, die für den Digitaldruck und im speziellen auf die HP-Indigo-Technologie abgestimmt und zertifiziert wurden. Die Chromos AG, der Vertriebspartner von HP für die Indigo-Lösungen in Österreich und der Schweiz, hat ein wirklich tolles Lookbook aufgelegt. Unter dem Titel Best in Class wird gezeigt, wie sich mit HP-Indigo-Systemen Drucksachen inszenieren lassen. Auf über 90 Seiten wird anhand des gesamten Spektrums an Druck- und Veredelungsmöglichkeiten eindrucksvoll vermittelt, wie man mit Gedrucktem inspirieren, anregen und nachhaltig im Gedächtnis haften bleiben kann. Im direkten Kontakt mit Indigo-Anwender vor Ort wie 1aDruck in Judenburg und der Druckerei Thurnher in Rankweil konnten die Besucher bereits vor Ort besprechen, wie sich ihre Ideen in der Praxis umsetzen lassen.

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150 Jahre Ulrich Etiketten: Starke Investitionstätigkeit im Jubiläumsjahr im Digitaldruck

Ulrich Etiketten gehört zu den führenden Etikettendruckern in Österreich und hat sich mit rund 30% Exportanteil auch international einen Namen gemacht. P&D sprach mit Dr. Karl und Dr. Rainer Ulrich über die hohe Investitionstätigkeit im Jubiläumsjahr, die bei rund 3 Millionen Euro liegt.

In den Digitaldruck wurde daher auch kräftig mit einer weiteren HP Indigo WS6800 von Chromos investiert.

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Es geht nicht ums Brauchen, sondern ums Wollen

Die Kasimir Meyer AG ist in der Schweiz ein Leader, was Digital-druck und digitale Veredelung betrifft. So stellte man die erste nationale B2-Indigo vor zwei Jahren in Dienst, die Maschine ist mittlerweile auf den HP-Indigo-12000-Standard aufgerüstet worden. Das System arbeitet im Duett mit einer  Scodix. Die Investition in Hardware ist ein Faktor, viel wichtiger ist es, was man daraus macht. Und da ist es spannend zu verfolgen, wie sich das Familienunternehmen aus

Die Kasimir Meyer AG ist in der Schweiz ein Leader, was Digital-druck und digitale Veredelung betrifft. So stellte man die erste nationale B2-Indigo vor zwei Jahren in Dienst, die Maschine ist mittlerweile auf den HP-Indigo-12000-Standard aufgerüstet worden. Das System arbeitet im Duett mit einer  Scodix. Die Investition in Hardware ist ein Faktor, viel wichtiger ist es, was man daraus macht. Und da ist es spannend zu verfolgen, wie sich das Familienunternehmen aus Wohlen transformiert.

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Strategiewechsel zum Digitaldruck

2017 ist die erste HP Indigo 12000 in Österreich gelandet und zwar in Rankweil bei der  Druckerei Thurnher. Mit dem B2-Format, dem Druck mit bis zu 7 Farben und das auf über 2.800 bedruckbaren Substraten eröffnen sich vollkommen neue Möglichkeiten im Digitaldruck – von denen die Vorarlberger Kreativszene bereits reichlich gebraucht macht.

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Mit schnittigen Lösungen in die Zukunft

Wer die Eingangsräumlichkeiten von Flyerline betritt, wird von PET-Behältern und Sitzgelegenheiten, den sogenannten SlabUp-Designermöbeln begrüsst. Nur zwei Beispiele für den Innovationsgeist der Unternehmung, an deren Kopf Steffen Tomasi steht. Ein Visionär, der den Ideenreichtum nicht nur verkörpert, sondern immer wieder auch in praxistaugliche Lösung umzumünzen versteht. So jetzt mit einer HP PageWide XL 8000. In Altnau steht heute die Schaltzentrale von

Wer die Eingangsräumlichkeiten von Flyerline betritt, wird von PET-Behältern und Sitzgelegenheiten, den sogenannten SlabUp-Designermöbeln begrüsst. Nur zwei Beispiele für den Innovationsgeist der Unternehmung, an deren Kopf Steffen Tomasi steht. Ein Visionär, der den Ideenreichtum nicht nur verkörpert, sondern immer wieder auch in praxistaugliche Lösung umzumünzen versteht. So jetzt mit einer HP PageWide XL 8000.

In Altnau steht heute die Schaltzentrale von Flyerline. Die Firma beschäftigt aktuell über 70 Mitarbeiter und bietet mehr als 135 000 Kunden allumfassende Lösungen. Lösungen, wohlgemerkt. Getreu dem Firmencredo «Mehr als eine Online-Druckerei» beschäftigt sich Flyerline nicht nur mit Web2Print in Closed und Open Shops, sondern offeriert auch Logistikdienstleistungen und professionelle Unterstützung in Gestaltungs- und Designfragen. Doch selbst im Kerngeschäft Web2Print ist Flyerline breit aufgestellt: Verarbeitet wird eine schier unendliche Fülle an verschiedenen Produkten. Vom vierfarbigen Flyer über den praktischen Türhänger bis hin zu Messewänden, ungefalzten Speisekarten oder POS-Materialien.

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Multicolor Print AG investiert in die unverzichtbare HP Indigo

Von der Ausrichtung her ist die Multicolor Print AG heute einer der wichtigsten Anbieter im 70 × 100-Markt in der Schweiz. Industrielles Drucken pur. Doch ein jahrelang bewährtes und mittlerweile unverzichtbares Instrument ist die HP Indigo. Seit 2009 arbeitete man mit einer HP Indigo 5500. Nun wurde als Nachfolgerin eine HP Indigo 7900 installiert. Die Geschichte, die dahinter steckt, erlaubt erhellende Rückschlüsse auf allgemeine Marktentwicklungen.

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